Wohnungsauflösung in Lichtenberg – Plattenbau, Karlshorster Villen und Hohenschönhausen
Friedrichsfelde · Karlshorst · Hohenschönhausen · Rummelsburg · 5,0 Sterne bei 51+ Bewertungen
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Lichtenberg verbindet zwei sehr unterschiedliche Welten. Auf der einen Seite die großen Plattenbausiedlungen aus DDR-Zeit – Friedrichsfelde, Hohenschönhausen, Fennpfuhl – mit hunderttausenden Wohnungen, vielfach noch in Erstbezug. Auf der anderen Seite Karlshorst mit seinen Villen, Stadthäusern und der charakteristischen Trabrennbahn, eines der bürgerlichsten Quartiere des östlichen Berlins. Freiraum-Auflösungen GmbH arbeitet im gesamten Bezirk – mit Erfahrung in Plattenbau-Räumungen ebenso wie in Villenauflösungen. 5,0 Sterne bei über 51 Google-Bewertungen.
Lichtenberg: Plattenbau-Bezirk mit Villenviertel
Lichtenberg gehört zu den Bezirken, die in Berlin gerne unterschätzt werden. Wer „Lichtenberg" hört, denkt an Plattenbau – und tatsächlich gehören Friedrichsfelde, Hohenschönhausen und Fennpfuhl zu den größten zusammenhängenden Plattenbau-Beständen Berlins. Aber das ist nur eine Seite. Karlshorst, im Süden des Bezirks, ist eine der bürgerlichsten Wohnlagen des östlichen Berlins, mit Villen, Stadthäusern und der traditionsreichen Trabrennbahn. Und in Rummelsburg entstand in den letzten 15 Jahren eines der attraktivsten Neubau-Quartiere Berlins.
Diese Vielfalt prägt unsere Arbeit. Eine Räumung im 18. Stock eines Plattenbaus in Hohenschönhausen ist logistisch ein völlig anderes Projekt als eine Villenauflösung in Karlshorst. Wir bringen die Erfahrung mit beiden Welten mit.
„Plattenbau in Hohenschönhausen, Mutter über 50 Jahre dort gewohnt – Räumung in eineinhalb Tagen sauber durchgezogen. Hat alles geklappt, Hausverwaltung war zufrieden."
Friedrichsfelde und Fennpfuhl: Großwohnsiedlungen der 1970er
Friedrichsfelde ist einer der größten Plattenbau-Bestände Berlins. Die Siedlung wurde zwischen 1971 und 1979 gebaut und beherbergt heute rund 30.000 Menschen. Die Wohnungen folgen den DDR-Standardgrundrissen: Zwei- bis Vier-Raum-Wohnungen, klar geschnitten, mit Loggia oder kleinem Balkon, Aufzug in jedem Treppenhaus.
Fennpfuhl – etwas älter, gebaut zwischen 1972 und 1986 – hat einen ähnlichen Charakter. Beide Quartiere haben heute eine deutlich gealterte Bewohnerstruktur. Die Erstbezieher sind, soweit sie noch leben, heute zwischen 75 und 90 Jahren alt. Wenn nach einem Todesfall oder Pflegeheim-Umzug eine Auflösung ansteht, finden wir Wohnungen, die seit 50 Jahren ohne Mieterwechsel bewohnt wurden – mit entsprechend gefüllten Schränken, Kellern und Abstellräumen.
Logistisch sind beide Quartiere vergleichsweise einfach: Aufzüge sind Standard, die Erschließungsstraßen großzügig, Stellflächen für Container meist direkt am Haus verfügbar. Eine Halteverbotszone ist nur in Ausnahmefällen nötig. Der Hauptkostenfaktor ist nicht die Logistik, sondern der Füllgrad nach Jahrzehnten der Bewohnung.
Hohenschönhausen: Alt und Neu
Alt-Hohenschönhausen verbindet vor allem entlang der Hauptstraßen und am Orankesee Vorkriegsbebauung mit DDR-Plattenbau und Neubau. Die Bewohnerstruktur ist gemischt. Im Norden – in Neu-Hohenschönhausen, gebaut zwischen 1984 und 1989 als eines der letzten DDR-Großbauprojekte – stehen die für die späten 1980er-Jahre typischen WBS-70-Plattenbauten in bis zu 22 Stockwerken hoch.
Wohnungsauflösungen in Neu-Hohenschönhausen folgen einem ähnlichen Muster wie in Friedrichsfelde, allerdings mit zwei Unterschieden: Die Aufzüge gehen oft bis in den 22. Stock – das vereinfacht den Abtransport gegenüber Altbauten erheblich. Und die Wohnungen sind tendenziell jünger im Bestand, wurden also „erst" Ende der 1980er bezogen. Trotzdem ist die Mehrheit der Erstbezieher inzwischen in einem Alter, in dem Auflösungen anstehen.
Karlshorst: Villen, Stadthäuser, Trabrennbahn
Karlshorst ist die Ausnahme im Lichtenberger Plattenbau-Bild. Der Ortsteil im Süden des Bezirks ist seit über 100 Jahren ein bürgerliches Wohngebiet – mit Villen aus der Kaiserzeit und der Weimarer Republik, Stadthäusern, Reihenhäusern und der traditionsreichen Trabrennbahn als Wahrzeichen.
Karlshorst war nach dem Krieg sowjetischer Sperrbezirk, was den Charakter des Quartiers konserviert hat. Heute lebt hier eine vergleichsweise wohlhabende, deutlich ältere Bewohnerschaft. Auflösungen in Karlshorst sind oft Hauserbschaften: Villen mit fünf bis acht Zimmern, Vollkeller, Dachboden, Garage und Garten. Wir räumen das gesamte Grundstück.
Logistisch sind Karlshorster Räumungen entspannter als in der Innenstadt – Auffahrten erlauben das Aufstellen von Containern direkt am Haus, schwere Möbel können oft ebenerdig herausgetragen werden. Bei denkmalgeschützten Häusern arbeiten wir mit Schutzplanen und Türrahmen-Schutz.
Rummelsburg: Neubau am Wasser
Rummelsburg hat sich in den letzten 15 Jahren grundlegend verändert. Auf den ehemaligen Industrieflächen am Rummelsburger See entstand eines der attraktivsten Neubau-Quartiere Berlins – mit Eigentumswohnungen, Reihenhäusern und der prägenden Halbinsel Stralau. Die Bewohnerstruktur ist hier deutlich jünger als im Rest Lichtenbergs. Auflösungen kommen seltener vor und sind meist Verkaufsvorbereitungen oder Umzüge in andere Stadtteile, nicht klassische Nachlassauflösungen.
Praxisbeispiel: 3-Zimmer-Plattenbau in Friedrichsfelde
Eine Tochter aus Frankfurt am Main beauftragte uns nach dem Tod ihrer Mutter. Eine 3-Zimmer-Wohnung im 14. Stock eines WBS-70-Plattenbaus in Friedrichsfelde, rund 65 Quadratmeter, mit Aufzug. Die Mutter war eine der Erstbezieherinnen 1976 – die Wohnung war 49 Jahre lang ohne Mieterwechsel bewohnt.
Die Wohnung war vollständig eingerichtet, der Abstellraum bis zur Decke gefüllt. Im Schlafzimmer fand sich eine Sammlung Meissener Porzellans – Erbstücke aus den 1960er-Jahren. Wir konnten einige Stücke über einen Antiquitätenhändler vermitteln; die Wertanrechnung floss transparent in die Schlussrechnung ein. Der weitaus größte Teil des Hausrats hatte keinen Verwertungswert – das ist bei den meisten Auflösungen die Regel.
Die Räumung dauerte eineinhalb Arbeitstage. Der Aufzug machte den Abtransport erheblich schneller als bei einer vergleichbaren Altbau-Wohnung. Die besenreine Übergabe erfolgte fristgerecht an die Hausverwaltung.
Praxisbeispiel: Villa in Karlshorst nach Erbfall
Eine Erbengemeinschaft aus drei Geschwistern beauftragte uns nach dem Tod des Vaters. Eine Villa in Karlshorst, Baujahr 1923, rund 200 Quadratmeter Wohnfläche auf zwei Etagen, Vollkeller, ausgebauter Dachboden, Garage und Garten. Das Haus war seit 1958 im Familienbesitz.
Die Besichtigung dauerte rund zwei Stunden. Im Haus fand sich neben dem normalen Hausrat eine umfangreiche Bibliothek, eine Münzsammlung und im Keller eine voll ausgestattete Werkstatt. Die Räumung dauerte vier Arbeitstage mit einem Team von vier Mitarbeitern. Verwertbare Einzelstücke konnten wir vermitteln, den Rest haben wir fachgerecht entsorgt. Die Übergabe erfolgte an den beauftragten Makler.
Gewerbeauflösungen in Lichtenberg
Lichtenberg ist einer der größten Verwaltungs- und Gewerbestandorte Ostberlins. Die Frankfurter Allee, die Gewerbeflächen entlang der Herzbergstraße und Siegfriedstraße sowie der Standort rund um die Storkower Straße bündeln Bürogebäude, kleinere Gewerbe und Logistik. Wir übernehmen Büroauflösungen, Lagerräumungen und Firmenauflösungen im gesamten Bezirk.
Was kostet eine Wohnungsauflösung in Lichtenberg?
Wegen der baulichen Vielfalt ist die Preisspanne in Lichtenberg groß. Eine Plattenbau-Wohnung mit Aufzug ist logistisch ein anderes Projekt als eine Villa in Karlshorst.
Eine 2-Zimmer-Plattenbau-Wohnung in Friedrichsfelde oder Hohenschönhausen mit Aufzug liegt typischerweise zwischen 1.500 und 2.500 Euro. Eine 3-Zimmer-Wohnung mit Keller und Abstellraum bewegt sich zwischen 2.200 und 3.500 Euro. Einfamilienhäuser und Villen in Karlshorst mit Keller, Dachboden und Garten kosten zwischen 5.500 und 10.000 Euro. Größere Karlshorster Villen mit Nebengebäuden können entsprechend darüber liegen.
Den verbindlichen Festpreis erhalten Sie nach der kostenlosen Besichtigung. Einen allgemeinen Überblick bietet unser Kosten-Ratgeber.
Lichtenberg und Umgebung
Lichtenberg grenzt im Norden an Pankow, im Westen an Friedrichshain-Kreuzberg, im Süden an Treptow-Köpenick und im Osten an Marzahn-Hellersdorf.
Für eine Auflösung nach einem Todesfall, eine komplette Hausauflösung oder eine Entrümpelung stehen wir in ganz Berlin zur Verfügung. Alle Leistungen auf unserer Startseite.
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Häufige Fragen zu Lichtenberg
Arbeiten Sie im gesamten Bezirk Lichtenberg?
Ja. Wir arbeiten in allen Ortsteilen: Friedrichsfelde, Karlshorst, Rummelsburg, Lichtenberg-Mitte, Fennpfuhl, Alt-Hohenschönhausen, Neu-Hohenschönhausen, Falkenberg, Wartenberg und Malchow. Besichtigungstermine bieten wir in der Regel innerhalb von 48 Stunden an.
Räumen Sie auch Plattenbau-Wohnungen in Hohenschönhausen?
Ja, Plattenbau-Räumungen in Hohenschönhausen und Friedrichsfelde sind ein Kernbestandteil unserer Arbeit in Lichtenberg. Aufzüge in den meisten Beständen erleichtern den Abtransport erheblich. Viele Wohnungen werden seit Erstbezug in den 1970er- oder 1980er-Jahren bewohnt – entsprechend voll bei einer Auflösung.
Was kostet eine Wohnungsauflösung in Lichtenberg?
Pauschalpreise nennen wir bewusst nicht – jede Wohnung ist anders. Eine 2-Zimmer-Plattenbau-Wohnung mit Aufzug liegt typischerweise zwischen 1.500 und 2.500 Euro. Eine 3-Zimmer-Wohnung mit Keller bewegt sich zwischen 2.200 und 3.500 Euro. Einfamilienhäuser und Villen in Karlshorst mit Keller, Dachboden und Garten zwischen 5.500 und 10.000 Euro – größere Villen mit Nebengebäuden entsprechend darüber. Den verbindlichen Festpreis erhalten Sie nach der kostenlosen Besichtigung.
Übernehmen Sie auch Auflösungen in Karlshorster Villen?
Ja. Karlshorst hat ein anderes Räumungsprofil als der Rest Lichtenbergs – Villen aus der Vorkriegs- und der frühen DDR-Zeit, oft auf großen Grundstücken mit Garten und Garage. Räumungen umfassen häufig das ganze Haus inklusive Keller, Dachboden, Garage und Gartenhaus. Die Bewohnerstruktur ist überdurchschnittlich älter, Nachlassauflösungen sind hier die Regel.
Müssen Sie bei Plattenbauten eine Halteverbotszone organisieren?
In den meisten Fällen nicht. Die Plattenbau-Siedlungen in Friedrichsfelde, Hohenschönhausen und am Fennpfuhl wurden mit großzügigen Erschließungsstraßen und vielen Stellflächen geplant. Container und Transporter lassen sich oft direkt vor dem Haus positionieren. In Karlshorst mit engerer Bebauung kann eine Halteverbotszone bei größeren Aufträgen sinnvoll sein.
Wie weit ist die Anfahrt von Ihrem Firmensitz?
Unser Firmensitz liegt in Zehlendorf. Die Anfahrt nach Karlshorst und Friedrichsfelde dauert etwa 35 bis 45 Minuten, nach Hohenschönhausen 45 bis 55 Minuten. Lichtenberg gehört zu unserem erweiterten Einsatzgebiet.
Das sagen unsere Kunden
“Wir sind absolut begeistert von der Arbeit von Freiraum-Auflösungen! Vom ersten Kontakt bis zur Durchführung hat alles reibungslos funktioniert. Die Besichtigung ging schnell, die Kommunikation war klar und unkompliziert und der Termin wurde kurzfris…”
“Ich habe Freiraum-Auflösungen für eine Entrümpelung beauftragt und war insgesamt sehr zufrieden. Die Kommunikation im Vorfeld war unkompliziert und der Termin wurde zuverlässig eingehalten. Das Team hat zügig gearbeitet und alles ordentlich hinterlas…”
“Vielen Dank an das ganze Team, absolut empfehlenswert! Von der ersten Kontaktaufnahme bis zur fertigen Entrümpelung war einfach alles top organisiert und super freundlich. Das Team hat meine komplette Wohnung inkl. Keller entrümpelt und aufgelöst –…”
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