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Entsorgung Berlin – Freiraum-Auflösungen Berlin

Entsorgung in Berlin – was mit Ihren Sachen wirklich passiert

Erst verwerten, dann entsorgen: Wir trennen nach Fraktionen, führen jede Fraktion ihrem Weg zu und belegen es. Für Privathaushalte, Hausverwaltungen, Betriebe und Verwalter.

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Entsorgung ist der Teil einer Auflösung, den niemand sieht – und genau deshalb der Teil, bei dem Vertrauen zählt. Die Freiraum-Auflösungen GmbH räumt in Berlin nicht nur aus, sondern trennt vor Ort nach Fraktionen, verwertet, was sich verwerten lässt, und führt den Rest den zugelassenen Anlagen zu. Was übergeben wurde, dokumentieren wir – mit den Belegen, die es tatsächlich gibt: Wiegescheine, Übernahmebestätigungen und, wo das Gesetz es verlangt, das förmliche Nachweisverfahren. Diese Seite erklärt offen, welche Wege es in Berlin gibt, was sie kosten und wann Sie uns gar nicht brauchen. Familienbetrieb aus Berlin-Schöneberg mit 5,0 Sternen bei 60 Google-Bewertungen.

Warum „fachgerechte Entsorgung" auf fast jeder Website steht – und selten etwas heißt

Nahezu jedes Räumungsunternehmen wirbt mit fachgerechter Entsorgung. Fast keines erklärt, was damit gemeint ist. Das ist bequem, denn Entsorgung ist der einzige Teil des Auftrags, den Sie als Kunde nie zu sehen bekommen: Der Transporter fährt weg, und was danach passiert, müssen Sie glauben.

Wir halten das für die falsche Stelle zum Sparen. Diese Seite legt deshalb offen, welche Wege es in Berlin gibt, was sie kosten, welche Papiere es wirklich gibt – und in welchen Fällen Sie günstiger fahren, wenn Sie uns gar nicht beauftragen.

Erst verwerten, dann entsorgen – die Reihenfolge, die Ihren Preis bestimmt

Entsorgung kostet Geld, Verwertung bringt welches. Das ist keine Marketing-Formel, sondern die Logik hinter jedem Angebot, das wir schreiben. Auch das Gesetz kennt diese Reihenfolge: Die Abfallhierarchie des § 6 Kreislaufwirtschaftsgesetz stellt Vermeidung an die erste Stelle, danach die Vorbereitung zur Wiederverwendung, dann das Recycling, dann die sonstige Verwertung – und erst ganz am Ende die Beseitigung.

Praktisch heißt das: Bevor irgendetwas auf den Transporter geht, wird sortiert. Was Marktwert hat, wird verkauft und auf Ihre Rechnung angerechnet. Was gebrauchsfähig ist, aber keinen Handelswert hat, geht an gemeinnützige Abnehmer. Erst der Rest wird nach Fraktionen getrennt entsorgt. Jeder Schritt nach unten in dieser Kette kostet mehr – deshalb ist die Wertanrechnung nicht nur ein Bonus, sondern der wirksamste Hebel auf Ihren Endpreis.

Am deutlichsten wird das im Gewerbe: Bei einem Hausabriss macht die Entsorgung erfahrungsgemäß rund ein Drittel der Gesamtkosten aus. Wer vorher ausbaut und verwertet, was Wert hat, senkt die Rechnung sichtbar – das ist der Grund, warum wir Entkernung und Rückbau immer nach der Verwertung ansetzen, nie davor.

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Die Fraktionen: was wir trennen und wohin es geht

Sortiert wird auf der Fläche, nicht erst auf dem Hof. Das ist mehr Arbeit, senkt aber die Entsorgungskosten – gemischter Abfall ist die teuerste Variante überhaupt.

Welche Belege es wirklich gibt – und wie sie richtig heißen

Hier wird in der Branche viel Unsinn versprochen, deshalb formulieren wir es genau. Der Entsorgungsnachweis ist ein feststehender Begriff des abfallrechtlichen Nachweisverfahrens und betrifft gefährliche Abfälle. Für den normalen Hausrat aus einer Wohnungsauflösung gibt es ihn schlicht nicht – wer ihn trotzdem pauschal verspricht, verspricht etwas, das es für diesen Fall nicht gibt.

Was Sie bei uns tatsächlich erhalten:

Für Betreuer, Nachlassverwalter und Insolvenzverwalter ist genau das der Punkt, an dem Zusammenarbeit meist scheitert: Sie müssen gegenüber Gericht, Erben oder Gläubigern belegen können, was mit dem Vermögen passiert ist. Eine Rechnung mit einer Zeile reicht dafür nicht.

Gewerbe: Getrennthaltung und Dokumentation nach Gewerbeabfallverordnung

Wer gewerbliche Abfälle erzeugt, trägt die Verantwortung dafür selbst – und zwar unabhängig davon, wen er beauftragt. Die Gewerbeabfallverordnung verlangt, gewerbliche Siedlungsabfälle getrennt zu halten: Papier und Pappe, Glas, Kunststoffe, Metalle, Holz, Textilien und Bioabfälle. Für Bau- und Abbruchabfälle gilt Entsprechendes unter anderem für Glas, Kunststoff, Metalle, Holz, Dämmmaterial, Bitumengemische, Baustoffe auf Gipsbasis sowie Beton, Ziegel, Fliesen und Keramik.

Die Einhaltung ist zu dokumentieren und der zuständigen Behörde auf Verlangen vorzulegen. Bei Bau- und Abbruchabfällen greift die Dokumentationspflicht ab 10 m³ je Baumaßnahme – eine Schwelle, die bei einer Gewerbeauflösung oder Entkernung praktisch immer überschritten wird.

Wir richten die Trennung auf der Fläche ein, halten die Fraktionen auseinander und liefern die Belege in einer Form, die Sie unverändert an Behörde, Vermieter oder Auftraggeber weitergeben können. Relevant ist das vor allem bei Gewerbeauflösungen, Büroauflösungen und beim Rückbau zum Mietende.

Gewerbefläche mit Dokumentationspflicht? Wir übernehmen beides

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Schadstoffe: was wir sichern und was Fachbetriebe übernehmen

In fast jedem älteren Haushalt und in praktisch jedem Betrieb finden sich Stoffe, die nicht in den Restabfall dürfen: Farben, Lacke, Lösungsmittel, Altöl, Säuren und Laugen, Batterien und Akkus, Leuchtstoffröhren, Pflanzenschutzmittel, Medikamente. Wir erfassen sie bei der Besichtigung, sichern sie getrennt und übergeben sie an zugelassene Fachentsorger, die das vorgeschriebene Nachweisverfahren führen.

Eine eigene Kategorie sind asbesthaltige Materialien. In Gebäuden mit Baubeginn vor Ende Oktober 1993 stecken sie oft an unauffälligen Stellen – in Bodenklebern, Flex-Platten oder Spachtelmassen. Bei Verdacht lassen wir vor Arbeitsbeginn beproben; die Sanierung übernehmen zertifizierte Fachbetriebe nach TRGS 519, die wir koordinieren. Blind zurückgebaut wird bei uns nichts.

Wann Sie uns nicht brauchen

Ein Satz, den man auf Dienstleisterseiten selten liest: Bei kleinen Mengen sind wir meistens nicht die günstigste Lösung. Privathaushalte dürfen auf den BSR-Recyclinghöfen bis zu 3 m³ pro Tag gebührenfrei abgeben, Elektrogeräte ebenfalls. Wer nicht selbst fahren kann, bucht die BSR-Abholung: 50 € pauschal für bis zu 5 m³ bei einem Termin ab 16 Werktagen, 100 € bei Abholung innerhalb von 6 bis 15 Werktagen, jeder weitere Kubikmeter 10 beziehungsweise 20 € (Stand August 2026, aktuelle Konditionen bei der BSR).

Wichtig dabei: Die BSR holt ab, sie räumt nicht aus. Die Sachen müssen zum Termin unten bereitstehen. Genau da beginnt unser Einsatzgebiet – wenn getragen, sortiert, demontiert oder unter Zeitdruck geräumt werden muss. Den vollständigen Vergleich haben wir im Ratgeber Sperrmüll Berlin: BSR, Recyclinghof oder Firma? aufgeschrieben; für einzelne Möbelstücke lohnt der Blick auf Möbel entsorgen in Berlin.

Und eine Warnung, die Geld spart: Sperrmüll einfach an die Straße zu stellen, ist eine Ordnungswidrigkeit. Die Bezirke verfolgen das konsequent, auch über Hinweise aus der Nachbarschaft. Wer ermittelt wird, zahlt Bußgeld plus Beräumungskosten – der vermeintlich kostenlose Weg ist zuverlässig der teuerste.

Entsorgung als Teil der Auflösung – nicht als Extraposten

Bei uns steht Entsorgung nicht als Überraschung am Ende der Rechnung. Sie ist im Festpreis enthalten, den Sie nach der kostenlosen Besichtigung schriftlich bekommen – einschließlich Trennung, Abtransport, Anlagengebühren und Dokumentation. Zur Orientierung: Eine Kellerentrümpelung liegt meist bei 300–800 €, eine komplette Wohnung je nach Größe, Etage und Aufwand zwischen 800 und 3.500 €. Was für Ihren Fall gilt, können Sie im Kosten-Rechner überschlagen – verbindlich wird es nach der Besichtigung.

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in Berlin
Umweltgerechte
Entsorgung

Häufige Fragen

Was kostet die Entsorgung in Berlin?

Das hängt vom Weg ab. Selbstanlieferung auf einem BSR-Recyclinghof ist für Privathaushalte bis 3 m³ pro Tag gebührenfrei. Die BSR-Abholung kostet pauschal 50 € für bis zu 5 m³ bei einem Termin ab 16 Werktagen (Spargebühr) oder 100 € bei Abholung innerhalb von 6 bis 15 Werktagen (Standardgebühr), jeder weitere Kubikmeter 10 bzw. 20 € – Stand August 2026, aktuelle Preise immer direkt bei der BSR. Bei uns ist die Entsorgung kein Einzelposten, sondern Teil des Festpreises für die gesamte Räumung: Eine Kellerentrümpelung liegt meist bei 300–800 €, eine komplette Wohnung je nach Größe und Aufwand zwischen 800 und 3.500 €. Verbindlich wird der Preis nach der kostenlosen Besichtigung.

Welche Nachweise bekomme ich über die Entsorgung?

Wir formulieren das bewusst genau, weil viele Anbieter hier unsauber werben. Für normale Abfälle aus Haushalts- und Gewerbeauflösungen gibt es keinen „Entsorgungsnachweis" im rechtlichen Sinn – dieser Begriff bezeichnet ein förmliches Verfahren für gefährliche Abfälle. Was Sie tatsächlich bekommen, sind je nach Fraktion Wiegescheine der Anlage, Übernahmebestätigungen des Entsorgers und auf Wunsch unsere Fraktionsübersicht: was in welcher Menge wohin gegangen ist. Bei gefährlichen Abfällen läuft die Dokumentation über das elektronische Nachweisverfahren des beauftragten Fachentsorgers. Diese Unterlagen reichen gegenüber Vermietern, Hausverwaltungen, Betreuungsgerichten und Insolvenzverwaltern.

Was passiert mit Sachen, die noch brauchbar sind?

Die werden nicht entsorgt. Nach der Abfallhierarchie des § 6 KrWG hat Wiederverwendung Vorrang vor Recycling und Recycling Vorrang vor Beseitigung – und für Sie ist das nicht nur Umweltrecht, sondern bares Geld: Jedes Stück, das verkauft oder weitergegeben wird, verursacht keine Entsorgungskosten. Wir sichten bei der Besichtigung, was Marktwert hat, rechnen den realistischen Erlös transparent gegen die Kosten und geben Gebrauchsfähiges ohne Handelswert an gemeinnützige Abnehmer weiter. Wenn nichts Werthaltiges dabei ist, sagen wir das offen.

Entsorgen Sie auch Sondermüll und gefährliche Abfälle?

Wir erfassen und trennen sie, entsorgen sie aber nicht selbst. Farben, Lacke, Lösungsmittel, Altöl, Batterien, Leuchtstoffröhren, Chemikalien und asbesthaltige Materialien gehören weder in den Sperrmüll noch in die Hausmülltonne. Wir sichern diese Stoffe bei der Räumung, halten sie getrennt und übergeben sie an zugelassene Fachentsorger, die das vorgeschriebene Nachweisverfahren führen. Bei Asbestverdacht wird vor Arbeitsbeginn beprobt – wir bauen nichts blind zurück.

Muss mein Betrieb Abfälle getrennt halten und dokumentieren?

Ja. Die Gewerbeabfallverordnung verpflichtet Erzeuger und Besitzer gewerblicher Siedlungsabfälle zur Getrennthaltung – unter anderem Papier und Pappe, Glas, Kunststoffe, Metalle, Holz, Textilien und Bioabfälle. Für Bau- und Abbruchabfälle gilt die Getrennthaltung für Fraktionen wie Glas, Kunststoff, Metall, Holz, Dämmmaterial, Bitumengemische, Baustoffe auf Gipsbasis sowie Beton, Ziegel, Fliesen und Keramik. Die Einhaltung ist zu dokumentieren und der Behörde auf Verlangen vorzulegen; bei Bau- und Abbruchabfällen greift die Dokumentationspflicht ab 10 m³ je Baumaßnahme. Wir organisieren die Trennung auf der Fläche und liefern die Belege in einer Form, die Sie direkt weiterreichen können.

Wann ist die BSR günstiger als eine Firma?

Fast immer, wenn es um wenige Stücke geht und jemand tragen kann. Für ein einzelnes Sofa oder eine alte Waschmaschine sind Recyclinghof oder BSR-Abholung die bessere Wahl, und wir sagen Ihnen das auch. Eine Firma lohnt sich, wenn ganze Räume oder Wohnungen leer müssen, wenn niemand tragen kann oder darf, wenn ein fester Übergabetermin drängt oder wenn zwischen den Sachen Verwertbares steckt, dessen Wert angerechnet werden kann.

Wohin bringen Sie die Sachen?

Nicht auf eine einzige Halde, sondern je Fraktion an die dafür zugelassene Stelle: Altholz zum Holzverwerter, Metalle zum Schrotthandel, Elektroaltgeräte an zertifizierte Erstbehandlungsanlagen, Bauschutt zum Recycler, Restabfall an die Behandlungsanlage. Verwertbare Möbel, Antiquitäten und Sammlungen gehen in den Verkauf oder an gemeinnützige Abnehmer. Welche Wege genommen wurden, können wir auf Wunsch je Auftrag aufschlüsseln.

Das sagen unsere Kunden

5,0
60 Bewertungen

“Nach dem Sterbefall eines Angehörigen standen wir vor der schwierigen Aufgabe einer Wohnungsauflösung. FREIRAUM Auflösungen hat uns in dieser Situation sehr emphatisch und kompetent unterstützt. Der Kontakt war jederzeit freundlich und unkompliziert…”

D
Detlef Rolff
vor 2 Wochen

“Wir sind absolut begeistert von der Arbeit von Freiraum-Auflösungen! Vom ersten Kontakt bis zur Durchführung hat alles reibungslos funktioniert. Die Besichtigung ging schnell, die Kommunikation war klar und unkompliziert und der Termin wurde kurzfris…”

M
Martina Reminder
vor 4 Monaten

“Ich habe Freiraum-Auflösungen für eine Entrümpelung beauftragt und war insgesamt sehr zufrieden. Die Kommunikation im Vorfeld war unkompliziert und der Termin wurde zuverlässig eingehalten. Das Team hat zügig gearbeitet und alles ordentlich hinterlas…”

I
isekk 1
vor 4 Monaten

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